Der Unternehmer Robert Geiss, seine Frau Carmen und die beiden Töchter Davina und Shania waren über viele Jahre hinweg das Zugpferd von RTL zwei.
Seit dem Start ihrer Doku-Soap „Die Geissens – Eine schrecklich glamouröse Familie“ im Jahr 2011 prägte die Millionärsfamilie das Profil des Senders maßgeblich und entwickelte sich zusammen mit den „Wollnys“ zum wichtigsten Aushängeschild im Reality-TV-Bereich.
Damit ist nun Schluss: Der Sender und die Familie Geiss haben das Ende ihrer Zusammenarbeit bekannt gegeben. RTL zwei kündigte eine finale Abschiedsstaffel der Doku-Soap an. „Nach Abschluss der bestehenden Zusammenarbeit werden wir künftig getrennte Wege gehen“, hieß es.
In der derzeit entstehenden letzten Staffel wird mit der 500. Folge ein Meilenstein erreicht. Zahlreiche bereits produzierte und aktuell entstehende neue Folgen sollen noch über einen längeren Zeitraum zu sehen sein, teilte der Sender mit. Doch da sprachen Carmen und Robert Geiss schon von einem „neuen Kapitel“.
Wechsel zu ProSiebenSat.1
Denn nachdem viele Fans schon gedacht hatten, dass die Geissens nun von den TV-Bildschirmen verschwinden, kündigte die Familie einen Wechsel zu ProSiebenSat.1 ab Sommer 2027 an. „Wir bleiben uns treu und zeigen euch weiterhin unser ungeschminktes, manchmal verrücktes, aber stets liebevolles Familienleben“, schreibt Carmen Geiss auf Instagram.
Doch während einige Anhänger einfach nur feiern, dass es mit teuren Schlitten, Taschen und Luxusimmobilien zwischen Monaco, Saint-Tropez und Dubai weitergeht, haben andere Fans Fragen.
Vor allem das Foto, mit dem Robert und Carmen Geiss ihren Senderwechsel in den sozialen Medien ankündigen, sorgt für Irritationen. „Häh, wer sind die Personen auf dem Bild? Das sind doch gar nicht die Geissens!?“, heißt es in den Kommentaren.
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Viele User erkennen die Protagonisten auf dem Foto gar nicht, das die Geissens da verbreitet haben. „Carmen sieht aus wie Shania. Und Shania selbst erkennt man gerade noch“, schreibt eine Zuschauerin. „Warum müssen Bilder immer so verändert werden? Es schreien doch alle nach mehr Realität. Dann bleibt doch bitte auch dabei.“
Nicht wenige vermuten einen KI-Flyer hinter dem Posting: „Leider ist das Bild so arg mit Künstlicher Intelligenz bearbeitet, dass man euch kaum noch erkennt“, heißt es in den Kommentaren. Immerhin einen könne man aber noch erkennen: Robert Geiss. Das selbsternannte Familienoberhaupt geht auf die KI-Debatte nicht näher ein. Der 62-Jährige lässt wissen, man sei eine Unternehmerfamilie – und wer sich nicht immer neu erfinde, bleibe stehen. „Von nix kommt eben nix!“
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