Der Aufzug soll am Spreewaldplatz in Kreuzberg enden. Anmelder der Veranstaltung ist nach Angaben eines Polizeisprechers eine Einzelperson, die mit etwa 2500 Teilnehmern rechnet.
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Der 8. Mai sei der Jahrestag der Kapitulation Deutschlands und der Befreiung vom deutschen Faschismus, heißt es unter anderem in dem Aufruf der Veranstalter. „Doch es ist auch ein Tag der Anklage von Rassismus, Antisemitismus und Faschismus.“ Deshalb fordere man die konsequente Aufklärung „unzähliger rassistischer Vorfälle und die sofortige Entnazifizierung der mit rechtsradikalen Netzwerken und Ideologien durchsetzen Sicherheitsbehörden“.
Viele Demos an sowjetischen Ehrenmalen
Anlässlich des Jahrestages der Kapitulation Hitlerdeutschlands gibt es zudem viele weitere kleinere Kundgebungen: zum Beispiel ab 10 Uhr am sowjetischen Ehrenmal an der Wiltbergstraße am S-Bahnhof Buch oder ab 11 Uhr am Ehrenmal am Nennhauser Damm in Staaken. Von dort aus ist anschließend eine Fahrradtour zu den Orten des antifaschistischen Widerstandes geplant. Eine Kundgebung gibt es ab 12.30 Uhr auch vor dem Sowjetischen Ehrenmal an der Straße des 17. Juni in Mitte.
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Den ganzen Tag über dürfte, wie schon in den Vorjahren, auch am sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park des Sieges über Hitler gedacht werden. Unter anderem wird sich laut Polizei am Vormittag ein Autokorso dorthin in Bewegung setzen. Er beginnt um 8 Uhr auf dem P+R-Parkplatz am S-Bahnhof Birkenstein, kurz hinter der östlichen Stadtgrenze. Dann führt unter anderem über Mahlsdorf zum Treptower Park. Die Demonstration steht unter dem Motto „Freundschaft mit Russland“.
Ab 18 Uhr veranstaltet dann der Bund der Antifaschisten am Ehrenmal im Treptower Park eine Kundgebung zum Tag der Befreiung vom Faschismus.
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