Spanien und Niederlande

Hochinzidenzgebiete: So verteidigt der Tourismusbeauftragte die Einstufung

Die Einstufung Spaniens und der Niederlande als Hochinzidenzgebiete verunsichert deutsche Urlauber. Geimpfte hätten aber kaum Einschränkungen beim Reisen.

Sophie Barkey Team News sba/dpa
1 Min
Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss nach der Rückkehr zum Beispiel von Mallorca mindestens fünf Tage in Quarantäne. Spanien und die Niederlande sind kürzlich zu Hochinzidenzgebieten erklärt worden.

Wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss nach der Rückkehr zum Beispiel von Mallorca mindestens fünf Tage in Quarantäne. Spanien und die Niederlande sind kürzlich zu Hochinzidenzgebieten erklärt worden.

© imago/Chris Emil Janßen

Die Einstufungen Spaniens und der Niederlande wegen hoher Infektionszahlen gelten ab Dienstag. Die Entscheidung der Bundesregierung vom Freitag bedeutet zwar kein Reiseverbot, wer nicht vollständig geimpft oder genesen ist, muss aber nach der Rückkehr nach Deutschland mindestens fünf Tage in Quarantäne. Einige Reiseveranstalter berichteten bereits von einer wachsenden Verunsicherung der Kunden und Stornoanfragen.

Bareiß hob hervor, dass Geimpfte keine nennenswerten Einschränkungen beim Reisen hätten. „Das ist auch richtig“, sagte der CDU-Politiker. Impfungen müssten bei Urlaubsreisen, Messen oder Konzertveranstaltungen „den Unterschied ausmachen“. Die neue Einstufung Spaniens sei vor allem ein „Signal für die zukünftige Urlaubsplanung“.

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