In dem rund 40-minütigen Video kritisiert Rezo unter anderem Parteispenden der CDU/CSU sowie deren Maskendeals. Aber auch die Cum-Ex-Affäre um SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz spricht der YouTuber an.
„Natürlich ist es fein, wenn Politiker einen Nebenjob haben, aber wenn die von mächtigen Unternehmen für irgendwelche Jobs viel Geld bekommen und sich zufällig für deren Interessen einsetzen, dann klingt das nach einem Fehler im System“, so Rezo. Und weiter: Wenn es keine sichtbaren Folgen habe, dass politische Macht für das eigene finanzielle Interesse genutzt werde, dann klinge das „bei allem Respekt nach einem ethischen Verständnis von irgendwelchen kriminellen Banden“ und nicht nach Volksvertretern. „Dieser Teil in unserem politischen System ist broken“, schließt Rezo, „nur, wenn eine neue Regierung dieses Thema von Grund auf angeht, kann es gelöst werden“. Keine Koalition werde den „krassen Wandel“ vollziehen, es könne aber gute Fortschritte geben.
In „Zerstörung Teil 1 - Inkompetenz“ rechnete Rezo vor allem mit dem Unionskanzlerkandidaten Armin Laschet ab. Mittlerweile hat dieses Video 5,5 Millionen Aufrufe. Zwei Wochen später erschien „Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe“. Das Video wurde bisher 3,8 Millionen mal angeklickt.
Rezo veröffentlicht weiteres „Zerstörungs“-Video zur Klimapolitik
„Zerstörung Teil 1: Inkompetenz“ – Rezo rechnet mit Armin Laschet ab
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