Das hat Konsequenzen: Wie die VBB bekannt gaben, verzeichneten sie in der ersten Hälfte des vergangenen Jahres bei den Fahrgastzahlen einen Rückgang von 32 Prozent, bei den Einnahmen 20 Prozent. Um diesen Einbruch abzufedern und dem gesellschaftlichen Trend flexibler, nicht-standortgebundener Arbeit Rechnung zu tragen, soll das Ticketangebot erweitert werden.
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Was bekomme ich für das VBB-FlexTicket?
Enthalten ist ein Achter-Paket an Fahrscheinen für 24 Stunden im Stadtgebiet Berlin (Tarifbereich AB). Das soll 44 Euro kosten, also 5,50 Euro für 24 Stunden. Die Stundenkarten aus diesem Paket können innerhalb eines Monats abgerufen werden. Die Tickets sollen überwiegend digital über das Smartphone, aber auch an ausgewählten Standorten in analoger Form verfügbar sein.
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Das Pilotprojekt hat zunächst eine Laufzeit von zwei Jahren und endet spätestens am 31. Dezember 2023. Es gibt noch ein Schwestern-Projekt, das zeitgleich in Frankfurt (Oder) anlaufen soll. Die VBB wollen beide Pilotprojekte begleiten und regelmäßig bewerten.
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