Corona-Zugangsbeschränkungen

Handelsverband lehnt bundesweite 2G- oder 3G-Beschränkungen im Handel ab

Handelsverband-Chef Stefan Genth warnt vor langen Warteschlangen vor Geschäften und Umsatzeinbußen.

Team News AFP/kmi
1 Min
In Hessen dürfen auch Supermärkte die 2G-Regel anwenden. Der Handelsverband warnt aber davor, 3G oder 2G im Handel zur Pflicht zu machen.

In Hessen dürfen auch Supermärkte die 2G-Regel anwenden. Der Handelsverband warnt aber davor, 3G oder 2G im Handel zur Pflicht zu machen.

© Imago/Michael Schick

Warteschlangen seien jedoch aus Pandemie-Gründen unbedingt zu vermeiden. „Die Anwendung von 2G oder 3G sollte jedem Händler selbst überlassen werden“, forderte Genth. In Hessen dürfen Händler etwa auf freiwilliger Basis entscheiden, ob sie in ihre Läden nur Geimpfte oder Genesene einlassen und damit die Maskenpflicht entfällt.

Der HDE-Chef fürchtet dem Bericht zufolge zudem Umsatzeinbußen durch Beschränkungen. Viele Kundinnen und Kunden würden den Einkauf in den Geschäften angesichts des damit verbundenen Aufwands meiden. „In der Folge käme es zu einer Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage für viele Handelsunternehmen“, warnte Genth.

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