Wo möglich, sollen Foodpanda-Beschäftigte in anderen Funktionen in der Delivery-Hero-Gruppe oder bei Partnern unterkommen, zudem sind Abfindungspakete geplant, wie das Unternehmen weiter mitteilte. Die Entscheidungen für Deutschland und Japan seien nicht leichtgefallen, sagte Vorstandschef und Mitgründer Niklas Östberg. Es sei zunehmend schwieriger geworden, in den betroffenen Märkten echten Wert für die eigene Plattform zu schaffen.
Bestellte Verluste: Delivery Hero mit fast einer Milliarde Euro im Minus
Lieferando-Fahrer demonstrieren für höheren Lohn
In den vergangenen Monaten hatten auch andere Anbieter ihr Engagement in Deutschland intensiviert. Neben Marktführer Just Eat Takeaway (Lieferando) will auch der US-Fahrdienstvermittler Uber mit seinem Dienst Uber Eats in Deutschland stärker Fuß fassen. Darüber hinaus strebt der US-Anbieter Doordash unter anderem mit dem geplanten Zukauf des finnischen Anbieters Wolt nach Europa und Deutschland.
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