Bislang gab es diese Möglichkeit nur für Erwachsene. Bereits am Montag hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) die Bundesländer in einem Schreiben auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht. Kinder und Jugendliche hätten „unabhängig von den Empfehlungen“ der Ständigen Impfkommission (Stiko) grundsätzlich einen Anspruch auf Auffrisch-Impfungen, heißt es darin. Für sie komme dabei der Biontech-Impfstoff in Frage. Moderna soll demnach erst ab 30 Jahren verabreicht werden.
Im Falle von Impfschäden bei Kindern und Jugendlichen garantiere der Bund einen Versorgungsanspruch, sofern ein für diese Personengruppe zugelassener mRNA-Impfstoff wie etwa Biontech verwendet werde.
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