Auf einem Urlaubsflug von Hamburg nach Ibiza ist es am Sonntag Medienberichten zufolge zu größeren Problemen gekommen. Passagiere berichten der Bild-Zeitung von Todesangst und schwierigen Situationen. Angeblich sei das Flugzeug von einem Blitz getroffen worden. Einige der 174 Fluggäste seien durch die Luft gewirbelt worden, wird ein Mann zitiert. Eine Stewardess habe geweint. Ein Passagier sei kollabiert.
Bereits vor dem Start in Hamburg habe es eine Wetterwarnung für den Mittelmeerraum gegeben, heißt es in dem Bericht. Der Pilot habe für die Landung auf Ibiza keine Erlaubnis erhalten, so der Zeuge. Als der Pilot über der Insel ein paar Runden drehte, sei es zu den offenbar gravierenden Problemen gekommen. Danach wurde zunächst der Flughafen in Malaga angesteuert. Schließlich landete der Flieger in Alicante.
Eurowings: Keine Gefahr für Passagiere und Besatzung
„Mein Sitznachbar schrieb seinen Abschiedsbrief auf die Kotztüte. Ich habe mich am Sitz festgekrallt. Hinter mir saß ein Pärchen, der Mann sagte die ganze Zeit zu ihr ,Ich liebe dich, ich danke dir für alles, mein Schatz’. Das war reale Todesangst, die wir da gespürt haben“, wird der Passagier zitiert.
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Die Airline Eurowings teilt der Bild mit: Ein Eurowings-Sprecher: „Nach der Landung wurde das Flugzeug aufgrund der durchflogenen Wetterlagen von außen einer Sicht-Inspektion durch Techniker unterzogen – einen Blitzeinschlag können wir allerdings für diesen Flug nicht bestätigen.“
Der Sprecher weiter: „Für die Sicherheit der Passagiere und Besatzung hat auf dem Flug EW7514 aber zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr bestanden.“
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