Rund 80 000 Menschen haben am Sonnaend das zehnjährige Bestehen des Rundfunks Berlin-Brandenburg (RBB) gefeiert. Auch Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) sei zu der Feier in die Masurenallee gekommen, wie der Sender mitteilte. Er lobte demnach die Fusion der beiden Vorgängeranstalten SFB und ORB als richtige Entscheidung. „Ich bin ein großer Fan von Radio Eins und auch die „Abendschau“ zeichne ich täglich auf, um zu sehen, was über mich und Berlin berichtet wird“, sagte Wowereit. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) wurde aus dem Hochwassergebiet, aus Mühlberg an der Elbe, zugeschaltet. Der RBB habe es geschafft, Berlin und Brandenburg mental näher zusammen zu bringen, sagte Platzeck. Die Gäste der Feier konnten beispielsweise einige Moderatoren treffen und hinter die Kulissen der Fernsehsendung „Abendschau“ schauen. (dpa)
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]