Der Mann sei mit dem Kopf in Richtung Meer aufgefunden worden, erklärte Sirano in einem von Ansa veröffentlichten Video. Er dürfte zwischen 40 und 45 Jahren alt gewesen sein. Die Forscher nehmen an, dass er von der glühend heißen Aschewolke umgestoßen wurde, während er fliehen wollte. Weil er nach hinten umfiel, habe er möglicherweise die auf ihn zurasende Aschewolke noch gesehen.
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Mann könnte Helfer der Flotte Plinius' gewesen sein
Die Experten fanden das Skelett an einer Stelle, wo zuletzt vor rund 25 Jahren gegraben wurde. Damals hatte man da, wo in der Antike der Sandstrand lag, Reste von mehr als 300 Menschen gefunden. Sie sollen dort in kleinen Lagern Schutz gesucht und auf die Flotte des römischen Offiziers Plinius des Älteren gewartet haben, die sie in Sicherheit bringen sollte.
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Die Forscher rätseln unterdessen, wer der Mann gewesen sein könnte. Vermutungen gibt es viele. Sirano erklärte laut Ansa, dass er ein Helfer der Flotte Plinius' gewesen könnte oder zur Gruppe der Fliehenden gehörte und sich von ihr entfernte, um eines der Rettungsboote auf dem Meer zu erreichen. Die Archäologen wollen nun einen großen Lavagesteinsbrocken mit dem Skelett darin für weitere Untersuchungen in ein Labor schaffen.
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