Potsdam. Ex-Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) soll einen Referenten zur Bewältigung noch bestehender Aufgaben aus seiner Zeit als Regierungschef bekommen. Der Haushaltsausschuss des Landtags bewilligte am Donnerstag einen entsprechenden Antrag der rot-roten Regierungskoalition zum Nachtragshaushalt. Die Regelung soll auf höchstens 18 Monate begrenzt werden. Platzeck arbeite noch in zahlreichen Institutionen, darunter die Jerusalem-Foundation, die Deutsche Nationalstiftung und der ZDF-Verwaltungsrat, erläuterte der Chef der Staatskanzlei, Albrecht Gerber. (dpa)
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