Demonstrationen

Berlin: Mehrere CSD-Demos starten am Wochenende

Wegen der Corona-Pandemie konnte der CSD im vergangenen Jahr nur digital stattfinden. In diesem Jahr sind kleinere Demonstrationen geplant.

Marco Buchholz Team News dpa/mbz
1 Min
Regenbogenflaggen vor dem Berliner Fernsehturm (Symbolbild). 

Regenbogenflaggen vor dem Berliner Fernsehturm (Symbolbild). 

© imago/F. Boillot

Am Samstag widmet sich der „East Pride“ der Geschichte der Lesben- und Schwulenbewegung in der DDR, vorab gibt es einen Gottesdienst in der Gethsemanekirche in Prenzlauer Berg. In Neukölln will der Verein Travestie für Deutschland auf die „desolate Situation“ der Szene-Infrastruktur aufmerksam machen, Start ist in der Hasenheide. Am Oranienplatz in Kreuzberg geht es unter dem Motto „QTIBIPOC United“ um feministische Themen und die Rassismus-Debatte.

Vergangenes Jahr fielen große Paraden wegen der Corona-Pandemie aus. Der CSD soll an die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender, Intersexuellen und queeren Menschen erinnern. Ende Juni 1969 stürmten Polizisten in New York die Bar „Stonewall Inn“ in der Christopher Street und lösten einen Aufstand von Schwulen, Lesben und Transsexuellen gegen die Willkür aus.

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