Wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl, wäre die AfD weiterhin stärkste Kraft in Deutschland. Einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa zufolge käme die Partei auf 28 Prozent. Allerdings wird der Abstand zur Union im Vergleich zu den letzten Umfragen wieder geringer.
Die CDU/CSU von Bundeskanzler Friedrich Merz kommt der aktuellen Befragung zufolge auf 21 Prozent der Stimmen und kann so im Vergleich zur letzten Befragung um einen halben Prozentpunkt zulegen, während die AfD einen Prozentpunkt verliert.
Die Grünen können einen Prozentpunkt hinzulegen (jetzt 14 Prozent) und landen so vor der SPD. Dahingegen verliert die SPD leicht und landet mit 12 Prozent auf Platz vier. Ebenfalls leicht verbessern kann sich die Linkspartei, die mit 11 Prozent der Stimmen auf Platz fünf liegt.
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Sowohl das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als auch die FDP würden mit jeweils vier Prozent an der Fünf-Prozent-Hürde scheitern und den Einzug in den Bundestag verpassen. Sechs Prozent der Stimmen fällt auf sonstige Parteien.
Die AfD kann in Berlin-Umfragen derweil einen Erfolg verbuchen. Einer aktuellen Befragung demzufolge käme die AfD derzeit auf 19 Prozent der Stimmen. Auf Platz zwei folgen dicht dahinter die CDU und die Linkspartei mit jeweils 18 Prozent der Stimmen. Die Grünen folgen mit 16 Prozent auf Platz drei. Der Koalitionspartner der CDU des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner (CDU) landet mit 13 Prozent auf Platz vier. Sowohl die FDP als auch das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) würden den Einzug in das Berliner Abgeordnetenhaus verpassen. Beide Parteien kommen der Umfrage zufolge auf jeweils vier Prozent der Stimmen. Acht Prozent der Stimmen entfallen auf sonstige Parteien.
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