In der Kirche Kladow bei Crivitz läuft am Freitag, 23. Oktober, der Dokumentarfilm „Der Tod ist ein Arschloch“ von Michael Schwarz. Das teilte der Evangelisch-Lutherische Kirchenkreis Mecklenburg mit. Die Vorführung gehört zur Reihe „Starke Stücke. Berührt und diskutiert“. Einlass ist eine halbe Stunde vor Beginn.
Der Film begleitet mit Alexander Griesser ein Berliner Bestattungsinstitut im Arbeitsalltag. Er zeigt Menschen, die täglich mit Trauer und Abschied zu tun haben und dabei auch Humor behalten. Nach der Vorführung können die Besucher über den Film und seine Themen sprechen. Am Ausgang bittet die Kirche um eine Spende für ihre Kulturarbeit, Eintritt kostet der Abend nach Angaben des Kirchenkreises nicht.
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Die Reihe läuft von Ende Juli bis Anfang November mit insgesamt 46 Kinoabenden, vor allem in Dorfkirchen und Pfarrscheunen. Veranstalter ist der Kirchenkreis Mecklenburg zusammen mit dem Pommerschen Evangelischen Kirchenkreis, den beteiligten Kirchengemeinden und Fördervereinen, dem Projekt „Kirche stärkt Demokratie“, dem Landesbündnis Wir – Erfolg braucht Vielfalt und dem Filmland Mecklenburg-Vorpommern. Geld kommt vom Bundesministerium des Innern, dem Programm „Zusammenhalt durch Teilhabe“ sowie der Mecklenburgischen und Pommerschen Kirchenzeitung.
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