Dresden

Dostojewski ist wieder da: Verschwundene Statue hat neuen Platz gefunden

Jahrelang stand am sächischen landtag eine Bronzestatute des russichen Schrifstellers Fjodor Dostojewski. Dann war sie plötzlich weg.

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Neuer Standort: Die Bronzestatue von Fjodor Dostojewski steht während des Landtagsumbaus neben der Russisch-Orthodoxen Kirche.

Neuer Standort: Die Bronzestatue von Fjodor Dostojewski steht während des Landtagsumbaus neben der Russisch-Orthodoxen Kirche.

© Benjamin Pritzkuleit für Ostdeutsche Allgmeinee

Das Dostojewski-Denkmal in Dresden hat einen Interimsstandort erhalten. Wie das Sächsische Immobilien- und Baumanagement (SIB) am Mittwoch mitteilte, wurde die Bronzestatue zu Ehren des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski (1821–1881) auf dem Platz neben der Russisch-Orthodoxen Kirche in der Dresdner Südvorstadt aufgestellt. Die Wiederaufstellung soll laut dem Deutsch-Russischen Kulturinstitut (DRKI), dem Eigentümer der Statue, am 29. August erfolgen.

Ursprünglich stand das Statue, des russichen Bildhauers Alexander Rukawischnikow am Ostra-Ufer zwischen Landtag und Kongresszentrum. Im Juni 2025 wurde es wegen der Bauarbeiten zur Erweiterung des Sächsischen Landtags abgebaut und eingelagert.

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