Die Geschäftsführerin und der Prokurist eines Dresdner Photovoltaikunternehmens müssen sich ab heute vor dem Landgericht Dresden verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihnen Betrug in 41 Fällen vor. Kunden sollen erhebliche Anzahlungen für schlüsselfertige Solaranlagen geleistet haben – doch keines der versprochenen Projekte ging demnach ans Netz.
Gerichtsprozess
Solar-Betrug: Dresdner Unternehmen soll Kunden um 12 Millionen Euro geprellt haben
Sie boten schlüsselfertige Solaranlagen an und nutzten den Hype um grüne Energie. Wer anzahlte, sah sein Geld nie wieder – aber auch keinen Solarstrom.
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Solaranlagen waren nicht nicht nur beliebt bei Endverbrauchern, sondern auch Investoren.
© imago stock&people
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