In Finsterwalde dürfen die Marienstraße und die Helenenstraße nur noch von Anliegern befahren werden. Das teilte die Stadt Finsterwalde mit. Beide Straßen liegen nahe der voll gesperrten Dresdener Straße. Durchgangsverkehr ist dort künftig untersagt, die Grundstücke bleiben für Anlieger erreichbar.
Seit Beginn der Vollsperrung weichen viele Fahrer über die Wohnstraßen aus. Bei Kontrollen zeigten sich erste Schäden an den Fahrbahnen, vor allem Abbrüche an den Rändern. Beide Straßen haben nur einen provisorischen Fahrbahnaufbau. Mit Nässe und Frost im Herbst und Winter rechnet die Stadt mit weiteren Schäden.
Der übrige Verkehr nutzt weiter die ausgeschilderte Umleitung über Drößig. Im Nehesdorfer Stadtgebiet gibt es nach Angaben der Stadt keine innerstädtische Strecke, die den Verkehr der Dresdener Straße aufnehmen kann. Auf einem Abschnitt der Eichholzer Straße, die zur Umleitung gehört, gilt wegen des Fahrbahnzustands für die Dauer der Umleitung Tempo 30.
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Die Bauarbeiten in der Dresdener Straße laufen im Auftrag der Stadtwerke Finsterwalde. Die Vollsperrung soll nach derzeitigem Stand bis 7. Dezember bestehen bleiben.
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