Schlimme Nachrichten bei der SG Dynamo Dresden: Wie der Zweitligist am Montag mitteilte, erlitt der 28-Jährige Innenverteidiger Lars Bünning spontan und ohne äußere Einwirkung eine Hirnblutung. Der lebensbedrohliche Notfall machte eine sofortige Operation erforderlich, die nach Vereinsangaben erfolgreich verlief.
„Die Nachricht ist ein absoluter Schockmoment für uns gewesen. In solchen Situationen rückt der Fußball vollkommen in den Hintergrund, denn nichts ist wertvoller als die Gesundheit. Zum Glück ist die Operation sehr gut verlaufen und Lars ist wieder bei vollem Bewusstsein. Der gesamte Verein ist in Gedanken bei ihm und seinen Angehörigen. Wir werden ihn auf seinem Genesungsprozess bestmöglich unterstützen“, sagte Dresdens Geschäftsführer Sport Sören Gonther.
Bünning fällt auf unbestimmte Zeit aus
Bünning ist bei vollem Bewusstsein und wird derzeit weiterhin intensivmedizinisch betreut, bevor die nächsten Schritte im Rahmen seiner Rehabilitationsmaßnahmen eingeleitet werden. An eine Rückkehr auf den Platz ist derzeit nicht zu denken, der Verteidiger wird der SGD auf unbestimmte Zeit fehlen.
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Der Abwehrspieler kam im Sommer 2023 vom 1. FC Kaiserslautern nach Dresden. In der abgelaufenen Saison kam Bünning auf 13 Pflichtspieleinsätze und erzielte dabei ein Tor. Sein Vertrag bei Dynamo Dresden läuft noch bis Ende der Saison 26/27. Nachdem er in der Rückrunde sportlich kaum noch berücksichtigt worden war, galt seine Zukunft beim Aufsteiger zuletzt als offen.
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