Transferleitungen

Elbwasser für die Spree – Rettung oder Irrweg?

Wenn ab 2038 in der Lausitz die Tagebaupumpen stillstehen, droht der Spree das Wasser auszugehen – eine Überleitung aus der Elbe könnte Abhilfe schaffen. Gegner und Befürworter bringen sich in Stellung.

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Prossen an der Elbe: Hier könnte die Elbüberleitung in Richtung der Lausitz einmal beginnen.

Prossen an der Elbe: Hier könnte die Elbüberleitung in Richtung der Lausitz einmal beginnen.

© Karin Jaehne/Imago/Panthermedia

Mit dem Kohleausstieg, der in gut zwölf Jahren vollzogen sein soll, werden die Pumpen der Tagebaue in der Lausitz abgestellt. Damit endet auch eine jahrzehntelange Praxis – die Einleitung von Grundwasser aus den Gruben in die Spree.

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