Der natürliche Wunsch der Menschen sei, sobald wie möglich die Heimat wiederzusehen. „Aber die schreckliche Realität ist, das wird für viele dauerhaft oder langfristig nicht möglich sein“, sagte der Arbeitsminister. Er sicherte zu: „Wir werden für alle, die hier sind, Integration anbieten und ermöglichen.“
Faeser und Heil tauschten sich etwa eine Stunde lang mit Schülerinnen und Schülern aus der Ukraine und aus anderen Ländern aus, die in sogenannten Willkommens- oder Integrationklassen zunächst Deutsch lernen. 40 Prozent der aus der Ukraine Geflüchteten seien Kinder, sagte Faeser. Ihren Angaben zufolge kommen täglich momentan zwischen 1000 und 2000 Flüchtlinge aus der Ukraine in Deutschland an. Im März seien es zum Teil 15.000 pro Tag gewesen.
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