„Latenter Rassismus“ in der deutschen Polizei? Esken erntet heftigen Widerspruch
„Wenn Esken als SPD-Bundesvorsitzende solcherlei Auffassungen öffentlich heraushaut“, so Schilff weiter, müsse sie „jemand einfangen und sie beraten“. Nach Ansicht des Gewerkschafters spiegelt Eskens‘ Auffassung zudem „keineswegs die Meinung der gesamten SPD wider“. Nahezu „alle innenpolitischen Politikerinnen und Politiker“ sowie parteiübergreifend „alle Innenminister und Innensenatoren“ hätten Eskens „Position zurückgewiesen und sich vor die Polizei gestellt“, schreibt Schilff weiter.
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