Rassimus vorgeworfen

Gewerkschaft der Polizei kritisiert SPD-Chefin Saskia Esken: „Jemand muss sie einfangen und beraten“

Der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Dietmar Schilff reagiert damit auf den umstrittenen Vorwurf der SPD-Chefin, bei der Polizei gebe es „latenten Rassismus“.

Team News
1 Min
Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, sitzt während einer Diskussionsveranstaltung in der Polizeiakademie Niedersachsen.

Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD, sitzt während einer Diskussionsveranstaltung in der Polizeiakademie Niedersachsen.

© Foto: dpa/Dittrich

„Wenn Esken als SPD-Bundesvorsitzende solcherlei Auffassungen öffentlich heraushaut“, so Schilff weiter, müsse sie „jemand einfangen und sie beraten“. Nach Ansicht des Gewerkschafters spiegelt Eskens‘ Auffassung zudem „keineswegs die Meinung der gesamten SPD wider“.  Nahezu „alle innenpolitischen Politikerinnen und Politiker“ sowie parteiübergreifend „alle Innenminister und Innensenatoren“ hätten Eskens „Position zurückgewiesen und sich vor die Polizei gestellt“, schreibt Schilff weiter. 

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