In Potsdam öffnet am 7. November die Ausstellung „Die Impressionisten. Monet, Morisot, Renoir und ihr Netzwerk“. Sie läuft bis 21. Februar 2027, wie das Museum Barberini mitteilte. Anlass ist das zehnjährige Bestehen des Hauses, das 2017 eröffnet wurde.
Die Schau geht der Frage nach, wie aus einer anfangs abgelehnten Malergruppe eine der bekanntesten Kunstrichtungen der Moderne wurde. Im Mittelpunkt stehen Freundschaften, Sammler, Kunsthändler und Kritiker, die den Impressionismus von Paris aus verbreiteten. Gezeigt werden Werke der Sammlung Hasso Plattner zusammen mit Leihgaben unter anderem aus dem Art Institute of Chicago, der National Gallery in London, dem Metropolitan Museum of Art in New York, dem Musée d’Orsay in Paris und dem National Museum of Western Art in Tokio. Zu den Werken gehört Édouard Manets Porträt der liegenden Berthe Morisot von 1873 aus dem Musée Marmottan Monet in Paris. Kuratorin ist Sterre Barentsen.
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Für den Besuch gelten laut Museum Barberini die allgemeinen Eintrittspreise: 16 Euro montags und mittwochs bis freitags, 18 Euro an Wochenenden und Feiertagen, ab 17.30 Uhr jeweils 10 Euro. Ermäßigte Karten kosten 10 Euro, Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren zahlen nichts, brauchen aber ein kostenloses Zeitfensterticket. Geöffnet ist montags und mittwochs bis sonntags von 10 bis 19 Uhr, dienstags ist geschlossen. Vom 2. bis 6. November bleibt das Haus wegen des Ausstellungsaufbaus zu.
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