Die AfD hat ihren Vorsprung zur Union aus CDU/CSU einer Umfrage zufolge deutlich vergrößern können. Wie aus einer Befragung des Meinungsforschungsinstituts Insa im Auftrag der Bild-Zeitung hervorgeht, käme die AfD auf 28 Prozent der Stimmen, wäre am kommenden Sonntag Bundestagswahl. Mit 28 Prozent kommt die AfD auf ihr bisher stärkstes Ergebnis bei Insa-Umfragen.
Die Union liegt dabei mit 23,5 Prozent der Stimmen deutlich dahinter auf Platz zwei. Auch zum Platz drei, auf dem die Sozialdemokraten liegen, gibt es einen deutlichen Abstand.
Die SPD käme der Umfrage zufolge auf 14 Prozent der Stimmen. Knapp dahinter folgen die Grünen mit 12,5 Prozent. Die Linken liegen bei 11 Prozent der Stimmen.
Merz liegt im Politiker-Ranking hinten
Sowohl das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) als auch die FDP würden die Fünf-Prozent-Hürde und so denn Einzug in den Bundestag verpassen. Beide Parteien kämen auf jeweils 3,5 Prozent. Vier Prozent der Stimmen entfallen auf andere Parteien.
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Im Politiker-Ranking des Meinungsforschungsinstituts liegt Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) auf Platz 20 und ist so der unbeliebteste Politiker in dem Insa-Ranking. Auf Platz eins liegt weiterhin Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD), gefolgt von Cem Özdemir (Grüne).
Verbessern kann sich hingegen Innenminister Alexander Dobrindt (CSU), ebenso CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann. Die AfD-Co-Chefin büßt etwas an Beliebtheit ein, so auch die Linken-Fraktionsvorsitzende Heidi Reichinnek.
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