Justizreform

Sachsen fordert härtere Strafen für tödliche Rauschfahrten

Mehrere Bundesländer fördern eine schärfere strafrechtliche Erfassung tödlicher Verkehrsunfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss.

6 Min
Schwerer Verkehrsunfall Mitte Juni auf der Berliner Böttgerstraße: Beim Fahrer fiel der Atemtest vor Ort positiv aus.

Schwerer Verkehrsunfall Mitte Juni auf der Berliner Böttgerstraße: Beim Fahrer fiel der Atemtest vor Ort positiv aus.

© Axel Billig / Pressefoto Wagner

Die Justizressorts der Länder haben Bundesjustizministerin Stefanie Hubig gebeten zu prüfen, wie sogenannte Rauschfahrten mit Todesfolge künftig durch eine eigene Erfolgsqualifikation – also einen eigenständigen, schwereren Straftatbestand „mit Todesfolge“ – oder eine vergleichbare Regelung erfasst werden können.

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