Der FC Hansa Rostock hat sich erwartungsgemäß den Pokalsieg in Mecklenburg-Vorpommern gesichert. Im Greifswalder Volksstadion wurde der Drittligist vor zirka 3700 Zuschauern seiner Favoritenrolle gerecht und schlug den Überraschungsfinalisten SV Pastow in der Neuauflage des Vorjahresfinals mit 3:0 (1:0).
Während die Kogge nach dem verpassten Aufstieg in die 2. Bundesliga mit dem Pokalsieg ein versöhnliches Saisonende fand und sich für den DFB-Pokal qualifizieren konnte, hatte der Verbandsligist wie schon vor einem Jahr das Nachsehen.
Lukas Kunze brachte den Favoriten nach einer Ecke in der 17. Minute in Führung. Emil Frost Holten baute diese drei Minuten nach dem Seitenwechsel aus, ehe Maximilian Krauß in der 57. Minute das Tor zum 3:0-Endstand markierte.
Landespokalfinale: VfB Krieschow schockt Cottbus - Jena siegt in Thüringen
Favorit entscheidet das Endspiel früh
Auch im Finale des Landespokals von Sachsen-Anhalt wurde Favorit Hallescher FC seiner Rolle voll gerecht und konnte sich die Trophäe zum 13. Mal sichern. Im Leuna-Chemie-Stadion bezwang der Regionalligist den Oberligisten Germania Halberstadt vor knapp 5700 Zuschauern mit 4:0 (4:0) und durfte neben dem deutlichen Pokalsieg auch die Qualifikation für den DFB-Pokal bejubeln. Für den HFC
Burim Halili brachte Halle in der siebten Minute mit einem Standardtor früh in Führung, ehe Bocar Baro zehn Minuten später auf 2:0 erhöhte. Joscha Wosz setzte den Gegner schließlich mit einem Doppelpack innerhalb von zwei Minuten (20., 22.) früh schachmatt. Halberstadt vergab nach einem verschossenen Elfmeter in der 51. Minute die Chance auf den Anschlusstreffer.
Ihre Meinung ist uns wichtig. Senden Sie uns Ihr Feedback zu diesem Artikel an: [email protected]