„Wagenknecht spricht nicht in meinem Namen und schon gar nicht für Die Linke“, meldete sich Berlins ehemalige Stadtentwicklungssenatorin und Mitglied im Linke-Parteivorstand, Katrin Lompscher, nach der Sendung auf Twitter. „Ihre Schwurbelei gefährdet Menschen“, ergänzte Henriette Quade, Landtagsabgeordnete der Linken in Sachsen-Anhalt, am Montag. Sahra Wagenknechts Aussagen bräuchten Widerspruch.
Wagenknecht „verbreitet [...] Impfmythen“, twitterte die linke Bundestagsabgeordnete Kathrin Vogler. Und „verfolgt weiter die gescheiterte Strategie, nach rechts gedriftete Menschen dadurch zurückgewinnen zu wollen, dass man ihnen nach dem Mund redet.“
Linken-Chefin Janine Wissler: „Impfung schützt – wissenschaftlich belegt“
Dietmar Bartsch warb auf Twitter „nachdrücklich dafür, sich gegen #Covid19 impfen zu lassen“. Mit einem Seitenhieb auf die Aussage von Wagenknecht fügte der heutige Fraktionsvorsitzende der Linken im Bundestag an: „Auch aus Gründen der Solidarität“.
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„Durch Impfung schützt man sich und andere“, twitterte die Linken-Chefin Janine Wissler am Montagmittag. „Das ist wissenschaftlich belegt und kein Alarmismus.“ Ihre Co-Vorsitzende Susanne Hennig-Wellsow betonte gegenüber der Deutschen Presse-Agentur, dass Sahra Wagenknecht „keine führende Rolle oder [...] demokratisch legitimierte Rolle im Bundesverband“ inne habe.
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