Im Kiefernwald zwischen Schönewalde und Holzdorf steht das israelische Raketenabwehrsystem Arrow 3. Rund 120 Kilometer südlich von Berlin, an der Grenze zwischen Brandenburg und Sachsen-Anhalt, hat die Bundeswehr das System stationiert. Es ist das erste seiner Art außerhalb Israels. Von der Straße aus ist davon kaum etwas zu sehen. Kiefern, ein Zaun, dahinter der Fliegerhorst. Ab und zu fliegt ein Hubschrauber über die Baumwipfel.
Direkt gegenüber liegt der „Holzdorf Döner Imbiss“. Mittags stehen Soldaten in Flecktarn Schlange, daneben sitzen Monteure in Arbeitskleidung.
„Wir fühlen uns in Sicherheit. Wir haben keine Angst“: Ibrahim Karan betreibt seit drei Jahren den Holzdorf Döner Imbiss.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
„Wir mögen das Dorf. Wir fühlen uns in Sicherheit“, sagt Betreiber Ibrahim Karan. Der 39-Jährige hat das Lokal vor drei Jahren übernommen. Karan stammt aus Gaziantep im Süden der Türkei, ist seit zehn Jahren in Deutschland und pendelt für den Laden aus Berlin-Neukölln nach Holzdorf. Mit den Soldaten macht er ein gutes Geschäft. Wenn Deutschland durch die Raketenstellung im Wald stärker und sicherer werde, sei das gut. „Wir haben keine Angst.“
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Arrow 3 soll ballistische Raketen abfangen, bevor sie wieder in die Erdatmosphäre eintreten. Das System kann Ziele in bis zu 100 Kilometern Höhe bekämpfen. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums reicht es bis zu 2400 Kilometer weit. Die Abfangraketen tragen keinen Sprengkopf. Sie zerstören ihr Ziel durch die Wucht des Aufpralls. Gedacht ist das System gegen Mittelstreckenraketen, die mehrere tausend Kilometer weit fliegen und dabei das All erreichen. Die Luftwaffe begründet die Anschaffung mit dem russischen Krieg gegen die Ukraine und neuen russischen Raketen. Sie hätten gezeigt, wie real die bislang abstrakte Bedrohung geworden sei.
Für Deutschland ist Arrow 3 eines der größten Rüstungsprojekte der vergangenen Jahre. Nach Angaben des israelischen Verteidigungsministeriums zahlt die Bundesrepublik inzwischen mehr als 6,5 Milliarden Dollar. Für Israel ist es das größte Rüstungsexportgeschäft seiner Geschichte. Ende vergangenen Jahres übergaben israelische Regierungsvertreter das erste System an die Luftwaffe, kurz darauf wurde der Auftrag erweitert. Zwei weitere Standorte sollen folgen, einer davon in Bayern. Vollständig schützen soll Arrow 3 Deutschland ab 2030. Eine solche Fähigkeit hatte die Bundeswehr bisher nicht. Ihre Flugabwehrsysteme Patriot und IRIS-T SLM bekämpfen Ziele in deutlich geringerer Höhe, Arrow 3 bildet die oberste Schicht darüber.
Militär gehört hier dazu
Der Bürgermeister Michael Jahn (SPD) empfängt uns in Jessen, dessen Anfänge auf eine Burg aus dem späten 12. Jahrhundert zurückgehen. Seit 1999 sitzt dort die Stadtverwaltung. Auf einer Karte zeigt er auf die Landesgrenze und fährt mit dem Finger die Linie entlang. Auf seiner Seite liegt Holzdorf in Sachsen-Anhalt, auf der anderen der größte Teil des Fliegerhorsts in Brandenburg. Holzdorf gehört als einer von 44 Ortsteilen zu Jessen. Den Flugplatz kennt Jahn aus dem Cockpit. Von Mitte der Achtzigerjahre bis zur Wende flog er dort als Pilot der Nationalen Volksarmee der DDR (NVA).
Vom Cockpit ins Rathaus: Michael Jahn, früher NVA-Pilot in Holzdorf, heute Bürgermeister von Jessen, vor dem Schloss der Stadt.
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Militär gehört in der Gegend seit Jahrzehnten zum Alltag. Die NVA wählte den Standort Ende der Sechzigerjahre aus und baute ihn in den Siebzigern zum modernsten Flugplatz der DDR aus. Nach der Wende übernahm die Bundeswehr den Platz. Lange waren dort nur wenige Hubschrauber stationiert. Jetzt wächst der Standort erneut.
Was von der alten Militärgeschichte übrig ist, sieht man nördlich der neuen Stellung. Im Wohnpark Holzdorf-Ost stehen 460 Wohnungen aus NVA-Zeiten, daneben eine fast zugewachsene Kaufhalle und eine marode Schule.
Verfallene Schule im ehemaligen NVA-Wohnpark Holzdorf-Ost. Während die Bundeswehr Milliarden in den Fliegerhorst steckt, wächst hier der Wald über die Gebäude.
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Auf dem wiederum gepflegten und vergleichsweise lebendigen Marktplatz in Jessen steht eine 64-jährige Frau, die in der Lebensmittelproduktion arbeitet. Ihren Namen möchte sie nicht in der Zeitung lesen. Ihr Schwiegersohn ist Soldat. Dass Deutschland aufrüstet, findet sie richtig. Schutz brauche schließlich jedes Land. „Holzdorf hatten wir ja eigentlich schon immer“, sagt sie.
Neu ist die Größenordnung. Die Bundeswehr hat in den USA 60 schwere Transporthubschrauber vom Typ CH-47 Chinook für rund sieben Milliarden Euro bestellt. Sie sollen bis 2033 die alten CH-53 ersetzen. Gut drei Viertel der neuen Hubschrauber sollen künftig in Holzdorf stationiert werden. Das Hubschraubergeschwader 64 wächst dadurch um rund 650 auf knapp 1500 Dienstposten. Die Maschinen mit den zwei großen Rotoren kennt man aus den Einsätzen der U.S. Army in Afghanistan und im Irak. Zusammen mit dem Raketenabwehrsystem investiert die Bundeswehr an diesem einen Standort weit mehr als zehn Milliarden Euro.
Ein Transporthubschrauber vom Typ CH-47 Chinook der niederländischen Luftwaffe trägt einen Geländewagen. Die Bundeswehr hat 60 Maschinen dieses Typs bestellt, gut drei Viertel davon sollen in Holzdorf stationiert werden. (Symbolbild)
© STAR-MEDIA/imago
Wie stark der Flugbetrieb zunehmen wird, kann die Luftwaffe noch nicht beziffern. Jahn ahnt, was auf den Ort zukommt. Die Ruhe, die Holzdorf heute noch habe, werde sich wohl verändern.
Wieviel Schutz braucht der Schutzschirm?
Ob der Schirm über dem Wald die Menschen tatsächlich sicherer macht, sehen sie unterschiedlich. Jahn selbst fühlt sich noch nicht geschützt. Man wisse ja nicht, ob das System schon funktioniere. Außerdem müsse der Standort gegen Sabotage und Drohnen gesichert werden. „Ansonsten macht ja der Schutzschirm keinen Sinn, wenn man den nicht beschützt.“ Die Luftwaffe versichert, am Standort gebe es unterschiedliche Technik und Verfahren gegen Drohnen und Sabotage, die regelmäßig geübt würden. Details nennt die Bundeswehr nicht. Über die Ausbaupläne seien die anliegenden Kommunen informiert worden.
Marcus Porath ist der Liebe wegen nach Holzdorf gezogen und arbeitet in der Gastronomie. Zwei seiner Brüder dienen in der Bundeswehr.
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Der 37-jährige Marcus Porath sieht den Ausbau anders. Er ist im Frühjahr der Liebe wegen nach Holzdorf gezogen, aus Berlin über Bayern, und arbeitet in der Gastronomie. Zwei seiner Brüder dienen in der Bundeswehr. Die Bedrohung durch Russland hält er für real. „Für mich selber ja, aber für andere wird es wahrscheinlich nicht sein.“
Familie Günther sitzt derweil in Campingstühlen. Die beiden Senioren kommen eigentlich aus Thüringen und verbringen die Monate von Mai bis November hier in ihrem Van an einem der vielen Jessener Badeseen. Eine Bedrohung spüre man durchaus, sagt Herr Günther. Aber nicht durch Russland. „Die ganze Clique Nato und sowas, davon geht doch alles aus.“ Die deutsche Wirtschaft stehe vor dem Zusammenbruch, glaubt er. Von der Aufrüstung profitiere vor allem die deutsche Industrie. Dass andere Staaten wie der Iran Deutschland gefährlich werden könnten, hält er für unwahrscheinlich. „Die Wirtschaft ist ja so ungut. Da ist nichts mehr zu holen.“
Das Thüringer Ehepaar Günther wohnt von Mai bis November in ihrem Camper nahe Holzdorf.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
An eine Abfangrakete, die seine Familie im Ernstfall retten könnte, glaubt Günther ebenfalls nicht. „Wenn es einmal losgeht, dann schießen beide Seiten, und dann haben alle schlechte Karten.“ Sicher sei man dann allenfalls im Bunker. „Und da sitzen nur die Regierenden drin.“ Gegen die Bundeswehr haben die Günthers trotzdem nichts. Jeder Staat müsse sich schützen können, solange er keinen Angriffskrieg führe.
Auch Frank Olitzsch, der auf einer Parkbank vor einer Bankfiliale verweilt, beobachtet den Ausbau. Seit einiger Zeit sieht er mehr Militärkonvois auf den Straßen und mehr Flugverkehr über den Dörfern. Ob die Gefahr wirklich von Russland ausgehe, wisse er nicht. Das System hält er dennoch für „fast schon“ gerechtfertigt.
Frank Olitzsch beobachtet in letzter Zeit, wie Militärkonvois zunehmen.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
Jahn kennt diese Skepsis. Viele ältere Menschen hätten noch das Bild der Welt im Kopf, das sie in der DDR gelernt hätten. Er erinnert an das Lied „Meinst du, die Russen wollen Krieg?“ Das russische Volk wolle mit Sicherheit keinen Krieg, sagt Jahn. Aber Geheimdienst und Staatsmacht hätten in Russland viel zu sagen. Und die russische Armee sei in Richtung Kiew marschiert. Die 64-Jährige auf dem Marktplatz beschäftigt derweil etwas anderes. Sie sorge sich vor allem darum, was in der Welt und in der Politik los sei und wie es ihr gehen werde, wenn sie bald selbst in Rente gehe.
Start einer Arrow-Abfangrakete bei einem amerikanisch-israelischen Test in Kalifornien (Archivbild).
© US Navy News Service/Wikipedia Commons
Ein israelisches System in Deutschland
Dass ein israelisches System den Luftraum über Deutschland schützt, wäre vor einigen Jahren kaum vorstellbar gewesen. Als die USA dem Verkauf zustimmten, sprach Israels Botschafter Ron Prosor von einem historischen Tag. Zum ersten Mal werde ein israelisches System den Himmel über Deutschland und ganz Europa schützen.
In Israel hat Arrow 3 seinen Wert unter Beschuss gezeigt. Seinen ersten scharfen Einsatz hatte das System im Herbst 2023, als es nach israelischen Angaben eine Rakete der Huthi abfing, die auf Eilat zielte. Als der Iran im Frühjahr 2024 erstmals direkt rund 120 ballistische Raketen auf Israel abfeuerte, war Arrow nach israelischen Angaben entscheidend dafür, die große Mehrzahl abzufangen. Unverwundbar ist der Schirm allerdings nicht. Im Zwölftagekrieg im vergangenen Jahr feuerte der Iran nach israelischen Angaben etwa 550 ballistische Raketen ab. Je nach Quelle durchdrangen 20 bis mehr als 40 davon die Abwehr.
Die Zusammenarbeit reicht bis in den Wald hinter Holzdorf. Israelische Fachleute und Armeeangehörige hätten die Technik vor Ort installiert, sagt Jahn. Die Luftwaffe äußert sich dazu nicht. Eine detaillierte Unterrichtung der Öffentlichkeit sei aus Gründen der militärischen Geheimhaltung, der nationalen Sicherheit und zum Schutz der israelischen Partner nicht möglich. Weil Arrow 3 gemeinsam mit den USA entwickelt wurde, musste auch Washington dem Geschäft zustimmen.
Im Ort wird darüber kaum gestritten. Politisiert werde das nicht, sagt Jahn. Die Bundesrepublik kaufe Waffen dort, wo sie verfügbar seien. Die Chinooks kämen schließlich auch aus den USA. Ein 42-jähriger Einzelhandelskaufmann, der mit seiner Tochter durch die Innenstadt spaziert, sieht es ähnlich. Man könne natürlich seine Meinung zu Israel haben. „Aber ich habe keine Vorurteile gegenüber dem Raketensystem.“
Die Partnerschaft soll weiter wachsen. Israel entwickelt mit Arrow 4 bereits ein System, das Raketen innerhalb der Atmosphäre abfangen soll. Es soll die Lücke zwischen Patriot und Arrow 3 schließen. Nach einem Bericht des Fachmagazins ESuT will auch Deutschland es beschaffen. Weil es von denselben Startgeräten abgefeuert werden kann, könnte Arrow 4 eines Tages ebenfalls in Holzdorf stehen.
Ein Wohnhaus in Holzdorf mit Deutschland- und Sachsen-Anhalt-Fahne. Der Ort liegt direkt an der Landesgrenze, der größte Teil des Fliegerhorsts auf der Brandenburger Seite.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
Könnte der Ort vom Ausbau profitieren?
Die Bundeswehr bringt nicht nur neue Technik nach Holzdorf, sondern auch Menschen. Vor einigen Wochen hielten in Poraths Lokal mehr als 40 Soldaten auf einem Marsch an und machten Pause. Auch bei den Günthers glaubt man, dass der Ort vom Militär profitiert. „Das war ja immer so. Je mehr Militär da war, desto mehr Wirtschaft.“
Der Einzelhandelskaufmann ist mit seiner Tochter in der Innenstadt unterwegs. Er hofft vor allem auf Zuzug. „Wir sind ja eine sehr bevölkerungsarme Region“, sagt er. Wenn Familien mit Kindern kämen, könnten Schulen wiederbelebt werden und die Geschäfte etwas Zuwachs bekommen.
Jahn sieht das zurückhaltender. Vom Begriff Profit hält er in diesem Zusammenhang wenig. Die Bundeswehr zahle keine Gewerbesteuer. Und gut bezahlte Stellen auf dem Fliegerhorst könnten Handwerk, Schulen und Pflege die Fachkräfte abwerben. Eine Wiederbelebung der Dorfgaststätten erwartet er nicht. Selbst wenn 300 oder 400 Menschen zuzögen, spiele sich das Leben auf den Dörfern in der Feuerwehr und im Sportverein ab.
Ein Soldat fährt auf einem Motorroller durch Holzdorf. Der Fliegerhorst ist Standort des Raketenabwehrsystems Arrow 3.
© Markus Wächter/Berliner Zeitung
„Wir haben Platz“
Wie dringend Jessen Zuzug braucht, zeigt Jahn an einem Altersbaum seiner Stadt. Die Jahrgänge der Sechzigerjahre ragen breit heraus, darunter wird der Baum schmal. Rund 14.000 Menschen leben in Jessen, im vergangenen Jahr kamen etwa 80 Kinder zur Welt. Die Sechzigerjahrgänge zählen rund 300 Menschen pro Jahr, die heutige Elterngeneration im Schnitt weniger als 200. Nach der Wende gingen viele Junge für eine Ausbildung in den Westen. Durch Alterung verliert die Stadt jedes Jahr rund 200 Einwohner.
Jahns Hoffnung sind Soldatinnen und Soldaten, die mit ihren Familien herziehen. „Wir haben Platz“, sagt er. Die Stadt wirbt auch um Berliner, die einen alten Hof auf dem Land übernehmen wollen. Am Stadtrand von Jessen ist ein neues Wohngebiet geplant, erste Grundstücksverkäufe gibt es bereits.
Die 64-Jährige beobachtet die Veränderungen ebenfalls. Häuser würden verkauft, viele junge Leute zögen zu. Der Einzelhandelskaufmann sieht dagegen die Kehrseite. Die Soldaten verdienten sehr gutes Geld, sagt er, das treibe die Immobilienpreise. Für Leute, die ein Haus suchten, werde es schwierig, im ganzen Landkreis bis nach Wittenberg. In Holzdorf selbst gebe es wenig zu kaufen. Viele Soldaten zögen eher in die Umgebung bis Richtung Herzberg.
Porath glaubt dagegen nicht, dass die Preise steigen. Er wünscht sich für Holzdorf vor allem mehr Wohnungen und mehr Gespräche unter den Menschen. Die Luftwaffe selbst plant dafür nichts Bestimmtes. Das zusätzliche Personal werde sich überwiegend Wohnraum im Einzugsbereich des Standorts suchen, sagt ein Sprecher dieser Zeitung. Eine Fokussierung auf einzelne Regionen gebe es nicht. Zum alten Wohnpark äußert er sich nicht.
So liegen in Holzdorf zwei Entwicklungen dicht beieinander. Die Bundeswehr baut den Standort aus und braucht Platz für zusätzliches Personal. Gleichzeitig stehen im Wohnpark aus NVA-Zeiten 460 Wohnungen, von denen viele verfallen.
Holzdorf/Jessen, Sachsen-Anhalt
© GeoBasis-DE/BKG 2026 CC BY 4.0
Holzdorf in fünf Jahren
Bei der Landtagswahl im September stimmte im Wahllokal Holzdorf mehr als die Hälfte der Wähler für die AfD. Mit dem Fliegerhorst habe das allenfalls unterschwellig zu tun, glaubt Jahn, der seit fast 28 Jahren SPD-Mitglied ist. Viele seien mit den Regierungen in Bund und Land unzufrieden und wollten etwas anderes ausprobieren.
Große Sprünge erwartet der Bürgermeister in den kommenden Jahren nicht. In fünf Jahren könnten die ersten 47 Chinooks auf dem Flugplatz stehen und die ersten Soldatenfamilien in das neue Wohngebiet ziehen. Er hofft, dass die Stadt mit ihren Dörfern weiter aufblüht, auch wenn Feuerwehren und Sportmannschaften kleiner werden. Eine Umgehungsstraße wird Jessen bis dahin allerdings wohl noch nicht haben.
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