Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen (CDU) berät derzeit mit Ländern und Kommunen über die Einführung sogenannter Bildungs-Chipkarten für Kinder von Langzeitarbeitslosen. Bei einem Guthaben von 200 Euro pro Kind würden sich die Kosten für die 1,7 Millionen Kinder in Hartz-IV-Familien auf rund 340 Millionen Euro belaufen. Das Modell wird in Stuttgart bereits praktiziert. Ein Sprecher von der Leyens nannte das Stuttgarter Beispiel ein "interessantes Modell".Kommentar Seite 4, Politik Seite 5
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