Sachsen-Anhalt

Möglicher Badeunfall: Toter bei Magdeburg aus der Elbe gezogen

Ein 33-Jähriger ist womöglich beim Baden in der Elbe ertrunken. Ein Bootsführer ist auf den leblosen Körper des Mannes gestoßen.

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Ein Polizeiboot auf der Elbe bei Magdeburg

Ein Polizeiboot auf der Elbe bei Magdeburg

© Christian Schroedter/Imago

Bei einem mutmaßlichen Badeunfall in der Elbe in Sachsen-Anhalt ist am Pfingstmontag ein 33-jähriger Mann ums Leben gekommen. Einsatzkräfte bargen seine Leiche bei Lostau im Landkreis Jerichower Land bei Magdeburg.

Wie die Polizei mitteilte, hatte der Fahrer eines Sportboots den leblosen Körper am Montagnachmittag in der Elbe bei der Gemeinde Möser entdeckt und die Einsatzkräfte alarmiert. Nach Angaben der Polizei geht diese nach bisherigen Erkenntnissen von einem Badeunfall aus. Möglicherweise habe der Mann unter Alkoholeinfluss gestanden. Er soll in Magdeburg ins Wasser gestiegen und anschließend elbabwärts getrieben sein.

Die Kriminalpolizei ermittelt zu den genauen Umständen des Vorfalls. Über den Fund der Leiche hatte zunächst die Volksstimme berichtet. Dem Bericht nach sei für den Mann bereits jede Hilfe zu spät gekommen. Sein  Leichnam wurde der Gerichtsmedizin übergeben. (mit dpa)

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