Die Zahlen der Kämmerei der sächsischen Landeshauptstadt sind ernüchternd. Das noch Ende 2025 geschätzte Haushaltsdefizit von 140 Millionen Euro soll laut der letzten Steuerschätzung im Mai auf 310 Millionen in den nächsten fünf Jahren ansteigen. Gewerbesteuereinnahmen sinken, Sozialausgaben, aber auch Personalkosten für die eigene Verwaltung stiegen durch neue Tarifabschlüsse exorbitant.
Kommunalpolitik
Nach langem Ringen: Dresden hebt Haushaltsperre auf, Brunnen sprudeln wieder
Das Haushaltsloch wird immer größer. Dresden kämpft, wie alle Kommunen, mit den steigenden Pflichtausgaben. Nur weil parteiübergreifend gerungen wurde, gabs eine Lösung.
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Am Donnerstag und Freitag tagt der Dresdner Stadtrat letztmalig vor der Sommerpause
© Claudia Lord
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