Die Hochschule Wismar baut ihre Aktivitäten im Bereich Medizintechnik aus. Am Mittwoch wird dort das „Institut für Angewandte Medizintechnik“ offiziell eröffnet. Damit erweitert die Hochschule ihr Forschungs- und Lehrangebot um ein neues Fachgebiet.
In dem Institut sollen technische Geräte, Instrumente und Verfahren entwickelt werden, die in der Prävention, Diagnose, Therapie sowie Rehabilitation zum Einsatz kommen können. Die Arbeit richtet sich damit auf die gesamte Versorgungskette in der Medizin.
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Bereits jetzt arbeiten Ingenieure aus den Bereichen Elektrotechnik und Informatik an konkreten Projekten. Ein Schwerpunkt liegt darauf, wie sich Karies mithilfe von Künstlicher Intelligenz künftig besser erkennen lässt. Ziel ist eine genauere und frühere Diagnose typischer Zahnerkrankungen.
Ein weiteres Forschungsfeld widmet sich der Frage, welche Rolle Roboter in der Pflege künftig spielen können. Untersucht wird, wie technische Systeme das Pflegepersonal entlasten und die Versorgung von Patienten unterstützen können.
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