Der Senat hat das Verfahren für die Neuvergabe der 2014 auslaufenden Stromnetz-Konzession neu geordnet. Umweltsenator Michael Müller (SPD) ist jetzt zuständig für die landeseigene Firma „Berlin-Energie“, die sich um das noch von Vattenfall betriebene Netz bewirbt. Finanzsenator Ulrich Nußbaum (parteilos) bleibt zuständig für das Verfahren, in dem die Konzession ausgeschrieben und vergeben werden soll. Bislang war Nußbaum für beides zuständig, was bei anderen Konzessionsbewerbern zu Zweifeln an der Neutralität der Vergabe und damit zu einem Klagerisiko führte. (BLZ)
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