Der amerikanische Präsident informierte am Mittwoch im Weißen Haus in Washington die Öffentlichkeit über seine Hygienerituale: „Ich dusche gerne und pflege mein schönes Haar“, sagte Trump am Mittwoch bei der Unterzeichnung einer Anordnung im Weißen Haus. „Ich muss 15 Minuten unter der Dusche stehen, bis es nass wird. Es kommt heraus, tropft, tropft, tropft. Es ist lächerlich.“
„Nicht länger werden Duschköpfe schwach und wertlos sein“
Grund für diese Verkündigung war eine Mitteilung des Weißen Hauses mit dem Titel „Make America’s Showers Great Again“ - Der Präsident hat per Dekret ein Limit für den Wasserdurchfluss in Duschköpfen abgeschafft. Bereits in seiner ersten Amtszeit ordnete Trump an, dass die Beschränkungen für Duschköpfe gelockert werden, eine Maßnahme, die der ehemalige Präsident Joe Biden wieder rückgängig machte. Nun soll das Wasser wieder mit mehr Druck aufs präsidiale Haupt fließen.
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Der Duschkopf-Durchfluss ist schon länger ein Streitthema zwischen Präsidenten. Der damalige demokratische Präsident Barack Obama hatte die Vorschrift aus Umweltschutzgründen eingeführt. Sei Nachfolger Donald Trump lockerte sie wieder, was der nächste Präsident, Joe Biden, wieder rückgängig machte. Das Weiße Haus erklärte nun am Mittwoch, den „Obama-Biden-Krieg mit dem Wasserdruck zu beenden“.
In der Mitteilung des Präsidialamts hieß es, übermäßige Regulierung sorge für zu viel Bürokratie und lasse die amerikanische Wirtschaft und die persönlichen Freiheiten ersticken. „Nicht länger werden Duschköpfe schwach und wertlos sein.“
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