Ermittlungsergebnisse

Rätsel um menschlichen Schädel in Zwickau bleibt weiterhin ungelöst

Die Ermittlungen zum Fund eines menschlichen Schädels in Zwickau haben keine Hinweise auf ein Verbrechen ergeben. Die Herkunft bleibt aber weiterhin rätselhaft.

OAZ
1 Min
Die Herkunft des in Zwickau gefundenen menschlichen Schädels bleibt weiterhin ein Rätsel.

Die Herkunft des in Zwickau gefundenen menschlichen Schädels bleibt weiterhin ein Rätsel.

© Imago

Die Ermittlungen rund um den menschlichen Schädel, der im Januar 2025 am Marienthaler Bach in Zwickau entdeckt wurde, sind abgeschlossen. Wie die Polizeidirektion Zwickau MDR Sachsen am Mittwoch mitteilte, haben rechtsmedizinische Untersuchungen keine Hinweise auf ein Verbrechen ergeben.

Das Rätsel um die Herkunft des Schädels bleibt allerdings ungelöst. Laut Enrico Liebold von der Polizeidirektion Zwickau könnte der Schädel früher als Anschauungsobjekt in einem Schulkabinett oder einer medizinischen Einrichtung Verwendung gefunden haben.

Spaziergänger hatten die Knochen in einer Papiertüte entdeckt, woraufhin die Polizei das Gelände am Marienthaler Bach nach weiteren Überresten absuchte. Die Suche blieb jedoch erfolglos.

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