Ein vierjähriges Mädchen ist in Sachsen-Anhalt von einem Hund aus dem familiären Umfeld gebissen worden und gestorben. Notfallseelsorger betreuten die Mutter, auch Einsatzkräfte erhielten Unterstützung. Über den Vorfall berichtet die Deutsche Presse-Agentur (dpa).
In der Gemeinde Osternienburger Land in Sachsen-Anhalt ist ein vierjähriges Mädchen nach mehreren Bissen eines Hundes gestorben. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben einer Polizeisprecherin laut dpa am Mittwochnachmittag in der Ortschaft Drosa. Das Tier stamme aus dem familiären Umfeld des Kindes.
Ein Notarzt konnte laut Polizei vor Ort nur noch den Tod des Mädchens feststellen. Zu den genauen Umständen des Geschehens machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben. Die Staatsanwaltschaft habe Ermittlungen aufgenommen. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge soll der Hund ein Pitbull sein und der Mutter des Kindes gehören.
Nach dem Einsatz kümmerten sich Notfallseelsorger um die Mutter des Kindes. Auch die eingesetzten Polizeibeamten seien von einem Kriseninterventionsteam betreut worden, hieß es von der Polizei.
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