Die Betreuung unbegleiteter minderjähriger Ausländer (umA) in Sachsen bleibt ein finanzieller Kraftakt für die Kommunen. Zwar hat der Freistaat den Rückstand bei der Kostenerstattung deutlich abgebaut – von 75 Millionen Euro im Jahr 2025 auf aktuell 41 Millionen Euro –, doch die Summen, die Städte und Landkreise vorstrecken müssen, sind nach wie vor beträchtlich.
Migration
Sachsens Kommunen warten auf Millionen für Betreuung minderjähriger Flüchtlinge
Der Rückstand bei der Kostenerstattung sinkt, bleibt aber erheblich. Die Opposition fordert eine vollständige Übernahme durch den Bund.
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Zwei Flüchtlingskinder stehen vor einem Café im nordrhein-westfälischen Essen.
© Kerstin Kokoska/FUNKE Foto Services
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