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Sawsan Chebli nach Vornamen-Debatte: Keine gemeinsamen Nenner mit Berliner CDU

Franziska Giffey will mit der CDU eine Koalition schmieden. Die frühere SPD-Staatssekretärin Sawsan Chebli steht einem solchen Bündnis kritisch gegenüber.

Team News dpa
1 Min
Sawsan Chebli  

Sawsan Chebli  

© Markus Waechter/Berliner Zeitung

„Vielleicht haben Kai Wegner und seine Leute ja in den letzten Wochen gelernt und vor allem eingesehen, dass auch im Wahlkampf darauf zu achten ist, was man wie sagt.“ Denn das Gesagte habe Auswirkungen auf Millionen von Menschen. Sie sei keine Gegnerin großer Koalitionen und auch nicht der CDU. „Aber die Berliner-CDU ist eben keine Daniel Günther oder Merkel CDU.“

Medienberichten zufolge strebt die Regierende Bürgermeisterin und SPD-Landesvorsitzende Franziska Giffey eine Koalition mit der CDU an. Danach will Giffey dem SPD-Landesvorstand bei seiner Sitzung am Mittwoch vorschlagen, Koalitionsverhandlungen mit dem Wahlsieger CDU aufzunehmen. Die Deutsche Presse-Agentur erfuhr aus SPD-Kreisen, dass die Tendenz in Richtung Schwarz-Rot gehe, das aber noch nicht fix sei. Dem Vernehmen nach tendiert auch die SPD-Fraktion, die am Dienstag über den Stand der Sondierungsgespräche unterrichtet wurde, in diese Richtung.

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