In Schönebeck ist der Schwarze Weg zwischen Boeltzigstraße und Warschauer Straße seit Dienstag, 13. Oktober, wieder befahrbar. Das teilte die Stadt Schönebeck (Elbe) mit. Die Arbeiten hatten am 7. April begonnen und kosteten rund 350.000 Euro.
Die Straße wurde grundhaft erneuert, also bis in den Unterbau. Dazu kamen ein neuer beziehungsweise erneuerter Gehweg, ein kombinierter Geh- und Radweg und zusätzliche Straßenbeleuchtung. Die Stadtwerke Schönebeck erneuerten gleichzeitig Versorgungsleitungen. Mit dem Ende der Bauarbeiten entfallen auch die begleitenden Sperrungen, unter anderem an der Rechtsabbiegerspur in der Friedrichstraße.
Damit die anliegenden Betriebe, darunter ein Rewe-Markt und ein Zaunbauer, erreichbar blieben, lief der Bau in zwei Teilabschnitten. Die Rewe-Zufahrt von der Berliner Straße war schon vor Baubeginn instand gesetzt worden. Verzögert wurde der Bau durch die Verlegung einer Fernwärmetrasse im Kreuzungsbereich Warschauer Straße.
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Der Abschnitt ist Teil einer Gesamtplanung vom Boeltzigstraße bis zum Bahnübergang. Das Reststück bleibt vorerst offen, weil die Stadt noch nicht entschieden hat, wo die Feuerwehr künftig ihren Standort bekommt. Oberbürgermeister Bert Knoblauch sagte, die Stadt wolle ihre Straßen Schritt für Schritt modernisieren und dabei die Belange der Gewerbetreibenden im Blick behalten.
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