An der Ostseite der Schlemminer Berge bei Bützow öffnet sich der Blick weit ins Land – ein guter Platz, um eine Burg zu bauen. Das dachten sich wohl auch die Fürsten von Trechow, die hier schon im 12. Jahrhundert eine Wasserburg errichteten, an der Grenze zwischen slawischen und deutschen Siedlern. 1369 erbte Berthold von Maltzahn, Sohn der letzten Herrin von Trechow und Friedrich von Maltzahn, die Burg sowie die dazugehörigen Güter.
Ostdeutscher Schlössertag
Seltener Einblick in die Burg Trechow – ein ganz besonderes Denkmal
Der Sitz der Uradligen von Maltzahn ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung. Die Burg bei Bützow in Mecklenburg wird seit 2004 mühsam von den Nachkommen saniert.
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Die Fassade von Burg Trechow in Kurzen Trechow ist renaissancetypisch aus Granitquadern gebaut und hat einen Volutengiebel.
© Lisa Massow für Ostdeutsche Allgemeine
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