Im Leipziger Bachviertel will die Stadt im kommenden Frühjahr das Bewohnerparken einführen. Zu den Einzelheiten lädt das Mobilitäts- und Tiefbauamt am Dienstag, 6. Oktober, um 18 Uhr in die Lutherkirche an der Ferdinand-Lassalle-Straße 25 ein. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Amtes erläutern dort das Konzept, den Zeitplan und die geplanten Regelungen. Bewohner und Anlieger können Fragen stellen.
Nach dem Konzept soll die Hälfte der Parkplätze im Gebiet den Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers zur Verfügung stehen. Auf den übrigen Flächen braucht es dann einen Parkschein, oder sie sind für Kurzzeitparker vorgesehen.
Grundlage ist eine Parkraumanalyse für das Gebiet zwischen Ferdinand-Lassalle-Straße und Elstermühlgraben. Sie hat nach Angaben der Stadt über den gesamten Tag einen hohen Parkdruck ergeben. Die Nachfrage nach Stellplätzen übersteige das Angebot, unter anderem wegen der Nähe zum Stadtzentrum, zum Stadion und zur Arena.
Weniger Parksuchverkehr im Bachviertel als Ziel
Mit der neuen Regelung will die Stadt erreichen, dass Anwohner schneller einen Parkplatz finden. Zugleich soll der Verkehr abnehmen, der durch die Suche nach freien Stellplätzen entsteht.
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Weitere Informationen zum Bewohnerparken will die Stadt in Kürze online unter leipzig.de/bewohnerparken bereitstellen.
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