Die SPD setzte derweil ihren Höhenflug fort und konnte den Abstand zu Union und Grünen vergrößern: Sie erreichte in der Forsa-Umfrage 25 Prozent (Vorwoche: 23 Prozent) und lag damit sechs Punkte vor der Union und acht Punkte vor den Grünen, die auf 17 Prozent kamen (Vorwoche: 18 Prozent).
Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen liegt bei 22 Prozent
Die FDP verbessert sich um einen Prozentpunkt auf 13 Prozent. Die Werte der anderen Parteien bleiben unverändert: AfD elf Prozent, Linkspartei sechs Prozent. Der Anteil der Nichtwähler und Unentschlossenen lag bei 22 Prozent.
Die Union leidet laut Forsa unter dem schlechten Image ihres Kanzlerkandidaten Armin Laschet: Im Direktvergleich der Kanzlerkandidaten kam der CDU-Chef nur noch auf neun Prozent Zustimmung. SPD-Kandidat Olaf Scholz lag bei 30 Prozent, Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock bei 15 Prozent. Wäre CSU-Chef Markus Söder Kanzlerkandidat der Union, würden sich laut Forsa 38 Prozent für ihn und nur 21 Prozent für Olaf Scholz und 15 Prozent für Annalena Baerbock entscheiden.
Nach Umfragetief: Laschet will vor Wahl nicht mehr über Umfragen reden
Forsa-Umfrage: Beamte wollen Grüne wählen
Für die Erhebung befragte Forsa nach eigenen Angaben vom 31. August bis 6. September insgesamt 2505 Menschen. Die Fehlertoleranz liegt demnach bei plus/minus 2,5 Prozentpunkten.
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