Die Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer sind am Mittwoch zu einer zweitägigen Konferenz in Berlin zusammengekommen. Im Zentrum der Beratungen stehen wirtschaftspolitische Fragen: steigende Energiepreise infolge des Iran-Kriegs, die Beschleunigung von Investitionen in Ostdeutschland sowie eine faire Beteiligung der östlichen Länder am milliardenschweren Sondervermögen des Bundes. Am Donnerstag nehmen auch Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (beide CDU) an den Gesprächen teil.
Ostgipfel
Wagenknecht fordert Spritpreis-Notbremse – Merz verspricht „neuen Aufbruch“
Die Regierungschefs der ostdeutschen Bundesländer kommen in Berlin zu Gesprächen zusammen. Es geht um steigende Energiepreise, Investitionen und die Verteilung des Bundessondervermögens. Kritik kommt von Sahra Wagenknecht.
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Sahra Wagenknecht fordert mehr Selbsbewusstsein von den Ost-Ministerpräsidenten ein.
© Andreas Gora/imago
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