Gesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) ist mir ihrer Dienstwagenaffäre ein kostenloses Wahlgeschenk an den CDU-Bundestagswahlkampf und schürt die SPD-Verdrossenheit weiter. SPD-Kanzlerkandidat Frank-Walter Steinmeier laviert und ist entscheidungsschwach. Ulla Schmidt sollte er längst aus seinem Wahlkampfteam ausgeschlossen haben. Solange sie die Wahrheit über ihre private Dienstwagennutzung auf Steuerzahlerkosten nur scheibchenweise preisgibt, werden sich die noch verbliebenen SPD-Wähler fragen, ob der Außenminister tatsächlich die Kraft zum Kanzler hat.Albert Alten, Wernigerode
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