Handelsverband lehnt bundesweite 2G- oder 3G-Beschränkungen im Handel ab
Eine Mitarbeiterin der Laubinger Event GmbH begründet die Maßnahme wie folgt: „Unser Weihnachtsmarkt ist relativ groß, mit 2000 Besuchern kann der Weihnachtsmarkt nicht existieren.“ Der Chef des Unternehmens erklärt: „Wenn wir 2G machen, haben wir keine Personenzahl als Begrenzung, wir haben weder Abstandsregeln noch Masken.“
Impf-Zertifikate werden gescannt
Doch wie will die Laubinger Event GmbH die 2G-Regelung konkret umsetzen? Dafür gibt es offenbar bereits eine digitale Lösung. „Wir werden Terminals aufbauen, an denen Besucher ihr Impf- oder Genesenen-Zertifikat scannen lassen können“, so Laubinger. Mit einer Lampenschaltung solle das Zertifikat innerhalb von zwei Sekunden geprüft werden.
Sachsen: Städte planen Weihnachtsmärkte fast ohne Corona-Beschränkungen
An den vier Eingängen des Weihnachtsmarktes werde man versuchen, die Kontrollen durch Schleusen, die es sowieso gäbe, umzusetzen. Mit den Geräten könne auch der Personalausweis kontrolliert werden – ob eine Kontrolle der Identitätspapiere tatsächlich erfolgen wird, sei jedoch noch unklar, versichert Laubinger. Der Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus öffnet am 22. November.
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