Abkühlung

Wenn die Stadt schwitzt: Wie Sachsens Metropolen mit dem Thema Fernkälte umgehen

Während Deutschland unter Rekordtemperaturen ächzt, zeigt sich in Sachsens Großstädten ein sehr unterschiedliches Bild bei der leitungsgebundenen Kälteversorgung.

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Angenehm kühl im Inneren: Der Dresdner Kulturpalast ist an das Fernkältenetz der SachsenEnergie angeschlossen.

Angenehm kühl im Inneren: Der Dresdner Kulturpalast ist an das Fernkältenetz der SachsenEnergie angeschlossen.

© Sylvio Dittrich/Imago

Die Klimaanlage brummt, der Ventilator surrt, und trotzdem staut sich die Hitze in den Büros und Kaufhäusern der Innenstädte. Sommer wie dieser machen deutlich: Kühlung ist längst kein Luxusproblem mehr, sondern eine Frage der Aufenthaltsqualität, der Produktivität – und zunehmend auch der Netzstabilität.

Doch während private Klimageräte massenhaft an die Fassaden gehängt werden, gibt es eine weitaus elegantere Lösung, die im Verborgenen unter den Straßen fließt: Fernkälte. Ein Blick auf Chemnitz, Dresden und Leipzig zeigt, wie unterschiedlich Sachsens Großstädte mit dieser Technologie umgehen.

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