An diesem Wochenende verabschieden sich die drei Profiligen in Deutschland in eine XXL-Länderspielpause. Drei Wochen ruht der Ball, während der neue Nationaltrainer Jürgen Klopp mit der DFB-Elf in der Nations League an den Start geht. Weil auch alle anderen Nationen erstmals nach der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada die Kräfte messen, heißt es für die Vereine: durchatmen – und Dinge verbessern, die bislang nicht gut liefen.
Der 1. FC Union Berlin in der Bundesliga, die Zweitligisten Magdeburg, Dresden und Cottbus sowie Drittligist Hansa Rostock haben mit ganz unterschiedlichen Problemen zu kämpfen, konnten in der Frühphase der laufenden Spielzeit aber auch schon das ein oder andere Ausrufezeichen setzen. Die OAZ gibt einen Überblick über das, was schon war, und das, was noch kommt.
Fußball
Zwischen Fehl- und Traumstart: So gehen die Ostklubs in die Länderspielpause
Die Profiligen in Deutschland verabschieden sich an diesem Wochenende in die Länderspielpause. Zeit für ein erstes Zwischenfazit.
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Emmanuel Iyoha ist mit dem 1. FC Magdeburg in der 2. Bundesliga gut aus den Startlöchern gekommen.
© Christian Schroedter/imago
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