In Chemnitz und drei Landkreisen der Region öffnen am Mittwoch 100 Unternehmen und Institutionen bei der Spätschicht ihre Türen. Die Teilnehmer kommen aus Chemnitz, dem Erzgebirgskreis, Mittelsachsen und dem Landkreis Zwickau, wie die Stadt Chemnitz am 30. September mitteilte. Besucherinnen und Besucher können dabei hinter die Kulissen der regionalen Arbeitswelt blicken.
Die Führungen sind kostenfrei. Buchen lassen sie sich ab Donnerstag, 1. Oktober, online unter www.industriekultur-chemnitz.de. Weil die Plätze begrenzt sind, empfiehlt die Stadt eine frühzeitige Anmeldung.
Bei den Rundgängen sollen Gäste Produktionsabläufe sehen, verschiedene Berufsfelder kennenlernen und mit Beschäftigten ins Gespräch kommen. Die Stadt versteht das Format auch als Gelegenheit, mögliche Arbeitgeber persönlich kennenzulernen und Kontakte für den eigenen Berufsweg zu knüpfen.
Bergk sieht Chance für neue berufliche Kontakte
Silvana Bergk, Leiterin des Geschäftsbereichs Wirtschaft der Stadt Chemnitz, hebt den persönlichen Austausch hervor. Die Spätschicht mache sichtbar, was die Wirtschaftsregion zu bieten habe: vielfältige Unternehmen, Arbeitsplätze und berufliche Perspektiven. „Vor allem aber bringt sie Menschen und Unternehmen persönlich zusammen – daraus können neue Kontakte, Chancen und berufliche Wege entstehen“, erklärte Bergk.
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Das Spektrum der Teilnehmer reicht nach Angaben der Stadt von etablierten bis zu neuen Unternehmen. Angesprochen sind Schülerinnen und Schüler, Studierende, Jobsuchende, Fachkräfte und alle, die sich für die Unternehmen der Region interessieren. Veranstaltet wird die Spätschicht gemeinsam von den beteiligten Partnern der Wirtschaftsregion Chemnitz.
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