Mehrere Vertreter der Sexkauf-Branche wehrten sich im Rahmen einer Pressekonferenz öffentlich gegen die Kritik, so der Bericht. Demzufolge sagte beispielsweise die Betreiberin einer Einrichtung in Frankfurt, dass ihr Haus den Frauen Sicherheit und Infrastruktur gebe. Breymaiers Aussagen würden sie ärgern, verletzen und erschüttern. Es handele sich darüber hinaus um pauschale Verteufelungen und Unwahrheiten. Ein Sprecher der Aktionsgemeinschaft Zukunft Rotlicht sagte der taz: „Die ständige Verbreitung von Lügen bewegt sich nicht im Bereich der Meinungsfreiheit, sondern muss strafrechtlich unterbunden werden“.
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