Dieser Sonntag ist echt zum Daheimbleiben. Mit Regen, Wind und Wolken startete der Tag in weiten Teilen Ostdeutschlands.
Die über 15.500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Dresden-Marathons gingen heute Morgen bei strömendem Regen und starkem Wind an den Start.
Später lässt der Regen nach und es ist mehr blauer Himmel zu sehen. Die Sonne schaut am ehesten noch an der Ostseeküste durch die grauen Wolken.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet auch für den restlichen Sonntag noch einzelne Schauer – in Sachsen-Anhalt mit geringer Neigung zu Gewitter. Im Bergland wird es stürmisch.
Auf dem Brocken sind demnach Orkanböen möglich. Auf dem Fichtelberg und in Gipfellagen im thüringischen Bergland stürmt es der Prognose zufolge etwas weniger, dort rechnet der DWD kurzzeitig mit orkanartigen Böen.
In allen drei Bundesländern weht ansonsten ein teils mäßiger bis frischer Wind aus Südwesten, zwischendurch kommt es zu stürmischen Böen. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 10 und 15 Grad.
So wird die Woche
Zum Wochenstart lässt der Wind etwas nach. Auf dem Fichtelberg und dem Brocken sind auch am Montag und Dienstag Sturmböen weiterhin möglich. Es wird mit wolkigem Wetter, vereinzelten Schauern und ähnlichen Höchsttemperaturen wie heute gerechnet. Die Sonne kommt ab und an gegen die Wolkendecke an.
Am Dienstag lichten sich dann die Wolken und es bleibt trocken. Der DWD erwartet schwachen bis mäßigen Wind aus Süden. Die Temperaturen in Ostdeutschland können vereinzelt auch wieder auf 18 Grad ansteigen.
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Der Mittwoch wird ein typischer Herbsttag mit etwas Regen aus dem Osten und Südosten, ansonsten bleibt es heiter bis wolkig, aber etwas kühler als am Dienstag.
Donnerstag und Freitag werden bisher als teilweise heiter bis wolkig, gebietsweise neblig-trüb vorhergesagt. Auch Hochnebel können sich bilden, dazu im Osten vereinzelt etwas Regen bei Höchstwerten um 12 bis 13 Grad.
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